RuneScape gegen den Handel von RS-Konten und -Gegenständen im richtigen Leben

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RuneScape gegen den Handel von RS-Konten und -Gegenständen im richtigen Leben

Im Jahr 2007 wurden einige Updates veröffentlicht, die darauf abzielen, Real-World Trading (den Handel von RS-Konten und -Gegenständen im richtigen Leben) zu stoppen - das Mentorensystem, Beuteteilung und die Änderungen der Duell-Arena; in der Meldung Änderungen am Handel und fallen gelassenen Gegenständen auf der Startseite findet ihr eine genaue Liste. Die meisten von euch wissen über die von RWT verursachten Probleme Bescheid und jeder Spieler leidet auf die eine oder andere Art darunter - schon alleine, weil wir Zeit mit dem Kampf gegen RWT verbringen müssen, statt uns darauf zu konzentrieren, neue Inhalte für euch zu gestalten. Sicherlich wisst ihr auch alle über Bots Bescheid (auch als Autoer oder Goldfarmer bekannt). Was euch aber vielleicht nicht bewusst ist, ist, wie ernst die Lage für RuneScape, seine Spieler und die gesamte Industrie der Massively Multiplayer Online Games (MMOG - Online-Spiele für viele tausend Spieler) ist.


Offene Rechnungen zu begleichen

Real-World-Trading (RWT) ist der Begriff, mit dem wir den Verkauf von RuneScape-Gold und -Gegenständen für echtes Geld (zum Beispiel $US, £GBP, €Euros oder ¥Yuan) bezeichnen. Einige Spieler kaufen RuneScape-Gold, weil sie aus irgendwelchen Gründen keine Lust haben, selbst welches zu verdienen. So lassen sie die Goldhändler die Arbeit für sie machen.

"Dieses Jahr gab es einen bedeutenden Anstieg in RWT. Wenn wir nicht jetzt dagegen vorgehen, verschlechtert sich die Situation immer mehr, bis zu dem Punkt, an dem allen der Spaß an RuneScape verdorben wird."

Andrew Gower
Gründer und Hauptentwickler

Natürlich müssen sich auch Goldhändler irgendwie ihr RuneScape-Gold verdienen. Und so belagern sie die Ressourcen im Spiel mit ihren Bots, nutzen Spielfehler aus, betrügen echte Spieler und stehlen die Konten von anderen Leuten. Sie sind der überwiegende Grund für Regelbrüche auf RuneScape und müssen aufgehalten werden. RuneScape-Gründer Andrew Gower fasst es perfekt zusammen: "Dieses Jahr gab es einen bedeutenden Anstieg in RWT. Wenn wir nicht jetzt dagegen vorgehen, verschlechtert sich die Situation immer mehr, bis zu dem Punkt, an dem allen der Spaß an RuneScape verdorben wird."

RWT zieht alle möglichen Probleme nach sich, die sowohl Auswirkungen auf RuneScape als auch auf Jagex haben. Auf RuneScape haben die ehrlichen Spieler, die kein Gold kaufen, manchmal das Gefühl, dass ihre Mühen umsonst sind. Warum noch Fertigkeiten trainieren, wenn man Gold kaufen kann? Das entwertet das ganze Spiel. Die Spieler, die Gold einkaufen, finden es wiederum zu leicht, vorwärts zu kommen, langweilen sich und hören auf zu spielen. Dazu Mod Hobagoly, Leiter des RuneScape-Entwicklerteams: "Egal, ob man Gold kauft oder sich den Weg durch ein Konsolen-Spiel mogelt - eine Weile macht die Schummelei Spaß, aber irgendwann fehlt die Herausforderung und es wird schnell langweilig."

Geschäftsmäßig ist RWT nur ein Teil eines noch größeren Problems. Mod Hobagoly sagt "Real-World-Trader glauben, dass sie seriöse Firmen leiten. Häufig ist es aber dennoch wenig mehr als organisiertes Verbrechen." Es gibt eine ganze Industrie um RWT, die billige Arbeitskräfte ausbeutet und auch vor illegalen Aktivitäten nicht zurückschreckt. Für einen Großteil der Bots auf Mitglieder-Welten, die wir sperren, wurde mit gestohlenen Kreditkartennummern bezahlt.

An solchen Konten verdienen wir kein Geld, sondern verlieren im Gegenteil sogar welches, zum Beispiel durch Kosten für Rückbuchungen von Banken. Geld, das wir besser dafür verwenden könnten, neue Inhalte für unsere Spieler zu schaffen. Geld, mit dem wir den Kundendienst für unsere Spieler verbessern könnten. Dazu kommt, dass wir möglicherweise gezwungen wären, Kreditkarten nicht mehr als Bezahlung zu akzeptieren, falls dieses Betrugsproblem weiter bestehen bleibt.


Der α -Bot

RWT ist ein Problem für alle MMOGs. "Einige Monate nach der Veröffentlichung des Spiels haben wir die ersten Bots auf RuneScape entdeckt", erzählt Andrew. "Wir sind, so gut es damals ging, gegen sie vorgegangen. Wir haben das Spiel verändert, sodass sie nicht mehr funktioniert haben." Die Spielengine und der dazugehörige Code wurden viele Male verändert, um die Makroprogramme zu stoppen. Das erste zufällige Ereignis - wir nennen das Anti-Makro-Event (AME) - wurde schon einen Monat nach der RuneScape2-Veröffentlichung im März 2004 zum Spiel hinzugefügt.



Die meisten Bots wählen bei der Kontoerstellung das voreingestellte Aussehen, um Zeit zu sparen. Jedoch ist nicht jeder, der so aussieht, auch ein Bot.


Das Spiel wächst und damit wächst auch die Nachfrage nach Gold, daher lohnt es sich für die Goldhändler, schlauere Bots zu erfinden. "Natürlich entwickeln wir Technologien, die Bots bekämpfen, aber es ist ein Wettrüsten - wir stoppen Bots, die anderen verbessern ihre Makros, wir stoppen sie wieder, die verbessern sich wieder", sagt Andrew. Je länger wir so weitermachen, desto schwieriger wird es, den Bots Einhalt zu gebieten. "Wenn wir diesen Teufelskreis jetzt nicht durchbrechen, wird es immer schlimmer. Es könnte sogar so weit kommen, dass wir Makros irgendwann nicht mehr erkennen könnten."


Die RuneScape-Gesetzeshüter

Wir haben verschiedene Kundendienstteams, die sich mit diesem Problem befassen. Zwei Beispiele sind das Team für Regelverstoß-Meldungen und Einsprüche, das den von Spielern eingeschickten Regelverstoß-Meldungen nachgeht, und das Moderatorenteam. Die Mitglieder des Jagex-Moderatorenteams sind regelmäßig im Spiel und sperren so viele Bots, wie sie finden können - wir nennen das 'Bot-Busting'. Die Spieler- und Forum-Moderatoren helfen uns, Bots im Spiel und dem Forum zu identifizieren.

Wir haben auch ein Team für Spielersicherheit, das sich unter anderem mit Kontodiebstahl, Makros, dem Missbrauch von Spielfehlern befasst und Webseiten von Goldhändlern aus dem Netz nimmt. Mod Chris81 vom Spielersicherheits-Team überschlägt: "Wenn man die Arbeit aller Teams in der Kundenbetreuung zusammenzählt, sperren wir die Konten von mehreren Zehntausend Bots und illegalen Händlern pro Woche. Die meisten dieser Konten sind Bots, aber wir sichern auch oft von Händlern gestohlene Konten, die wir dann den rechtmäßigen Eigentümern zurückgeben." Wir haben jede gute Idee, die ihr im Forum vorgeschlagen habt, in Betracht gezogen, ausprobiert oder verwenden sie schon - zum Beispiel sperren wir IP-Adressen. Wir haben auch unsere Anwälte hinzugezogen und sogar mit einigen Regierungen gesprochen!

Im Jahr 2006 haben wir Bots und RWT-Konten gesperrt, die ein RuneScape-Vermögen von über 200 Milliarden Goldmünzen angehäuft hatten. Im Jahr 2007 waren es bisher über 525 Milliarden mit einem Gegenwert von mehr als 1,75 Millionen Euro - ein Anstieg von über 250%. Bei diesem Wachstum wären es im Jahr 2010 über 8 Billionen - also 8.000 Milliarden - mit einem Gegenwert von mehr als 27 Millionen Euro. Eine fast unglaublich hohe Zahl, aber ein gutes Beispiel für die schiere Größe des Problems und warum wir unbedingt dagegen vorgehen müssen.


Die Entscheidungsschlacht

"Die Spieler- und Forum-Moderatoren sowie andere ehrliche Spieler haben sich sehr gegen RWT eingesetzt und verdienen dafür Anerkennung."

Mod Paul M
Abteilungsleiter des Spieler-Moderatorenteams

Mod Paul M, Abteilungsleiter der Spieler-Moderatoren, meint: "Lange Zeit dachten die Spieler, wir tun überhaupt nichts, da sie den größten Teil unserer Bemühungen nicht sehen können. Aber wir arbeiten jeden Tag an der Lösung dieses Problems." Die Bot-Razzien sind die Maßnahme, die am ehesten wahrgenommen wird, aber nicht unbedingt die effektivste ist. Wenn wir lediglich ein Bot-Konto sperren, wird der Betrüger sich einfach ein neues zulegen. Eine bessere Methode besteht darin, das Konto zurückzuverfolgen und jedes andere Konto, mit dem es verbunden ist, ebenfalls zu sperren. Mod Rob, der Betriebsleiter der Kundenbetreuung, erklärt: "Wir gehen dennoch regelmäßig auf Bot-Jagd, damit die Spieler sehen, dass wir etwas unternehmen. "

Mod Rob fährt fort: "Wir haben automatisierte und manuelle Systeme, mit denen wir Bots identifizieren können, aber nur begrenzte Ressourcen, um gegen diese vorzugehen. Es ist uns nicht möglich, jeden einzelnen zu erkennen und vom Spiel auszuschließen." Mod Paul M ergänzt: "Die Spieler- und Forum-Moderatoren sowie andere ehrliche Spieler haben sich sehr gegen RWT eingesetzt und verdienen dafür Anerkennung. Sie sind näher am Geschehen dran und sehen mehr als wir, daher gehen wir so vielen Regelverstoß-Meldungen wie möglich nach."

Leider sind diese Methoden reaktiv - wir sehen ein Problem und lösen es - und wenn wir immer nur reagieren, werden wir das zugrunde liegende Übel nie los. Selbst wenn wir jeden Cent, den wir verdienen, für neue Mitarbeiter und Systeme, die sich um die Bots kümmern, ausgäben - was hieße, dass es keine Spiel-Updates mehr gäbe - wären uns die Goldhändler zahlenmäßig immer noch haushoch überlegen. Mod Hobagoly bringt es auf den Punkt: "Jedes Mal, wenn wir unsere Bemühungen verdoppeln, vervierfachen die Goldhändler ihre. Wir können mit den aktuellen Maßnahmen alleine nicht weitermachen. Wir würden nur immer mehr Ressourcen verschwenden." Die einzige Art und Weise, wie wir den Kampf gewinnen können, besteht darin, proaktiv zu sein und den ersten Zug zu machen.


Keine unausgewogenen Geschäfte

Wenn man bedenkt, wie ernst die Lage ist, und dass reaktive Methoden RWT nie völlig stoppen werden, was gibt es dann für proaktive Lösungsansätze? Tja, wenn man bedenkt, um wie viel Geld es dabei geht, wäre eine Option gewesen, den Handel mit RuneScape-Gegenständen im echten Leben zu erlauben. Warum sollte man die Spielern nicht einfach ihr RuneScape-Gold und ihre Gegenstände verkaufen lassen und selber einen kleinen Gewinnanteil einstreichen? "Andere MMO-Spiele haben diesen Weg eingeschlagen, aber mit begrenztem Erfolg. Manche Spieler haben ihr Gold über ihre eigene Website verkauft, um den Entwicklern keine Anteile zahlen zu müssen. Noch schlimmer ist, dass die Nachfrage nach Gold hauptsächlich von Spielern befriedigt wird, die Bots benutzen, andere Leute betrügen und so den legitimen Spielern den Spaß am Spiel verderben," sagt Mod Chris81.

Mod Hobagoly sagt: "Es wäre schwierig, den Spielern den Handel mit RuneScape-Gegenständen im echten Leben zu erlauben, ohne dabei das Spiel zu entwerten." Jeder Lösungsweg, der in diese Richtung ging, schien für RuneScape nicht geeignet zu sein. Andrew fügt hinzu: "Wir haben uns eine Reihe von Lösungen angesehen. Wir haben uns unabhängige Studien durchgelesen und mit anderen Leuten in der MMOG-Industrie darüber gesprochen. Letztlich war die übereinstimmende Meinung, dass man RWT nur stoppen kann, wenn man sein Spiel so entwickelt, dass unausgewogene Geschäfte nicht erlaubt sind."

Ein unausgewogenes Geschäft bedeutet, dass ein Spieler einen wertvollen Gegenstand mit einem anderen Spieler tauscht, aber dafür nichts ähnlich Wertvolles zurückerhält. Auf RuneScape benutzten Goldhändler oft diese Methode, um Millionen von Goldmünzen gegen nichts zu tauschen, da sie ja bereits mit echtem Geld bezahlt wurden. Durch Entfernung dieser Tauschgeschäfte gibt es keine Möglichkeit für die Goldhändler, ihre Käufer zu beliefern. Und wenn sie nichts mehr verkaufen können, warum sollten sie sich dann die Mühe machen, weiterhin RuneScape-Gold zu scheffeln?

Die Goldhändler sind Geschäftsleute. Sie verdienen mit RWT Geld und behalten immer ihren Profit im Auge. Mod Mark sagt: "Die Schlüsselworte heißen 'nicht gewinnbringend'. Wir ändern unser Spiel auf eine Weise, die den Spielverlauf selbst nicht negativ beeinflusst, die aber RWT nicht mehr lohnenswert macht." Wir wagen einen mutigen Schachzug, etwas, das noch kein anderes MMOG versucht hat. Wir sind uns voll und ganz bewusst, dass die RuneScape-Gemeinschaft mit gemischten Gefühlen auf die Änderungen reagieren wird. Daher haben wir sehr viel Zeit und Mühe in die bestmögliche Umsetzung investiert.


Der Kampf um die Wildnis

Mod Hobagoly erklärt: "Die Entscheidung, unausgewogene Geschäfte unmöglich zu machen, haben wir nicht von heute auf morgen getroffen. Wir haben bereits 2006 mit den Arbeiten daran begonnen." Das Schwere daran war nicht, diese Transaktionen abzuschaffen, sondern neuen Inhalt zu erfinden, der als Ersatz dient. Andrew meint: "Ich hätte unausgewogene Geschäfte jederzeit abstellen können. Das sind nur ein paar Zeilen Code."



Wird sich euer Clan in der neuen Arena für Clankämpfe behaupten können?


Mod Mark erklärt: "Wir hätten einfach sagen können: 'Gut, wir lassen die Wildnis wie sie ist, bloß kann man jetzt die Gegenstände der besiegten Spieler nicht mehr aufheben.' Aber wir wollten nicht nur etwas abschaffen, wir wollten es durch etwas gleich Gutes oder sogar Besseres ersetzen." Zum Beispiel konnten wir für die Wildnis keine verlässliche Rangliste erstellen. Mit dem neuen Minispiel 'Der Kopfgeldjäger' ist das jedoch möglich! Mod Mark fährt fort: "Ich glaube, an 'Der Kopfgeldjäger' und den 'Clankämpfen' werden sogar mehr Spieler Gefallen finden."

Mod Hobagoly gibt ihm recht: "Wir finden schon seit geraumer Zeit, dass einige dieser Inhalte - vor allem die Wildnis - geändert werden sollten, daher war die Gelegenheit günstig. Wir haben sie verbessert, mehr Spielspaß geschaffen und unsere ursprünglichen Absichten wieder mit eingebracht." Wir planen auch zusätzliche Inhalte ein, um die Lücken, die die unausgewogenen Geschäfte hervorrufen, zu schließen und zu verbessern.

"Wir wissen, dass stürmische Zeiten auf uns zukommen, aber langfristig wird RuneScape dadurch besser."

Mod Hobagoly
RuneScape-Entwicklerteam

Dass wir RuneScape so regelmäßig erweitern können, verschafft uns eine einzigartige Position in der MMOG-Industrie: Wir sind in der Lage, sehr schnell auf das Feedback unserer Spieler zu reagieren. Wir freuen uns immer über konstruktive Rückmeldungen und ermuntern euch, das Forum zu benutzen. Wir halten immer ein Auge darauf, um gute Vorschläge zu finden, die uns helfen, Inhalte zu verbessern oder Probleme zu korrigieren - ein Beispiel wäre das Mentorensystem. Wir können zwar nicht immer auf Forenbeiträge antworten, da wir mit der Arbeit am Spiel beschäftigt sind, aber wir lesen eure Beiträge.

Uns ist klar, dass die Abschaffung von unausgewogenen Geschäften große Wellen schlagen wird, aber wir können euch versichern, dass wir uns die Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Wir hatten alle möglichen Alternativen in Betracht gezogen und auf verschiedensten Wegen versucht, RWT zu stoppen. Diese Änderungen sind der einzige Weg zum Ziel. Unausgewogene Geschäfte werden also unmöglich, aber mit eurer Hilfe und Unterstützung werden wir alles, was ihr auf den ersten Blick vermisst, bald neu und besser an anderer Stelle wiederherstellen. Mod Hobagoly sagt: "Wir wissen, dass stürmische Zeiten auf uns zukommen, aber langfristig wird RuneScape dadurch besser."


Die Zukunft beginnt - jetzt!

Es wird immer einige Leute geben, die auf Kosten unserer ehrlichen Spieler Geld im richtigen Leben verdienen wollen, aber es wird nun erheblich weniger davon geben als zuvor. Auch die damit verbundenen Regelverstöße werden weniger werden. Dank der Systeme, die wir für die Bekämpfung von RWT entwickelt haben, und dank der Wachsamkeit unserer Spieler werden die wenigen Betrüger, die noch übrig sind, die Zukunft von RuneScape nicht mehr gefährden.

Der Wegfall von unausgewogenen Geschäften wird außerdem zu einem massiven Rückgang von Gegenstandsbetrug und Kontodiebstählen führen, sodass unsere Kundenbetreuung mehr Zeit damit verbringen kann, euch zu helfen, statt Regelverstößen nachzugehen. Außerdem können unsere Entwickler ihre volle Energie in die Entwicklung neuer Inhalte stecken - neue Fertigkeiten entwerfen, bestehende Fertigkeiten erweitern und Abenteuerreihen entwickeln - statt Maßnahmen gegen Bots umzusetzen.



Grafik-Konzepte für Charaktere, die wir im Jahr 2008 herausbringen wollen


"Wir sind in erster Linie eine Spielefirma. Wir wollen unsere ganze Zeit und Energie nicht mit dem Bekämpfen von Goldhändlern und Bots verbringen. Wir wollen unser Spiel weiterentwickeln", sagt Andrew. Trotz dieser Änderungen gab es einige großartige Updates im Jahr 2007: den Irrwitzigen Irrgarten, das Verlies der Götterkriege, Clankämpfe und die große Markthalle, um nur einige Beispiele zu nennen. Jetzt, wo wir uns vermehrt auf neue Inhalte konzentrieren können, sollte 2008 eigentlich zu dem aufregendsten Jahr werden, das RuneScape je gesehen hat. Wir lassen euch auch gar nicht lange zappeln, sondern starten im Januar gleich mit dem ersten Highlight - der neuen Fertigkeit Beschwörung. Und das war noch lange nicht alles! Es ist zwar noch zu früh, um darüber zu reden, aber wir arbeiten an vielen Dingen, auf die wir uns schon sehr, sehr freuen.